Von Natur aus sind die guten Menschen wissensdurstig LEONARDO DA VINCI
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28.06.2010 · Strategieatlas mit STRATIS 2.0
Selbst wenn ein Unternehmen das beste Produkt hat, wird es nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn es auch eine tragfähige Strategie besitzt. Gerade in Krisenzeiten ist eine Strategie eine Conditio-sine-qua-non, um dem Unternehmen eine Ausrichtung für die Zukunft zu geben. Ein Instrument zur aktiven Gestaltung der Unternehmenszukunft ist der Strategieatlas.
Wir verfügen mit STRATIS 2.0 nun über ein Browser-basiertes Tool zur Erstellung eines Strategieatlasses für Ihr Unternehmen (siehe Screenshots). STRATIS 2.0 unterstützt Sie dabei, Ihre strategischen Geschäftsfelder mit Portfolio-Management zu bewerten. Dazu wird ein Portfolio mit den Dimensionen Marktattraktivität und Wettbewerbsstärke verwendet. Zur Bewertung der Dimensionen existiert in STRATIS 2.0 ein standardisierter Fragebogen mit 25 erprobten Kriterien.
Weitere Informationen zum Thema Strategieatlas finden Sie im
Deckert Management Report „Strategieatlas“.
Wenn Sie Interesse an einem unverbindlichen Gedankenaustausch über den Strategieatlas haben, verwenden Sie bitte unser Kontaktformular.


24.06.2010 · Vortrag "Förderprogramme und Fördermöglichkeiten für F&E-Projekte“ beim AAV in Hattingen
Am 23. Juni 2010 hielt Dr. Karl-Heinz Heinrich, Mitglied unserer Geschäftsleitung, bei einer Fachtagung des AAV in Hattingen vor rund 200 Teilnehmern aus Industrieunternehmen, Ministerien, Behörden und Kommunen zum Thema
Förderprogramme und Fördermöglichkeiten für F&E-Projekte
einen Vortrag. Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem aktuellen DM-Report "Innovationsklima in Deutschland".
Einzelheiten zu der Fachtagung und zu den Aufgaben des AAV Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband NRW finden Sie unter www.aav-nrw.de.
08.06.2010 · Vortrag "Innovationsklima in Deutschland" beim WISSENnetworx-Treffen in Köln
Am 15. Juni 2010 hält Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, beim WISSENnetworx-Treffen in Köln zum Thema
Unternehmenswissen als ein Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement
einen Vortrag.
Der Titel des Vortrags lautet "Innovationsklima in Deutschland - Land der Dichter und Bedenkenträger?":
Obwohl Deutschland in den Bereichen Invention und Perfektion sehr gut ist, hat es bei den Innovationen international Nachholbedarf, wie es bereits die Sylter Runde um Professor Szyperski in dem Memorandum „Integrative Innovationen – Wie überwinden wir unsere Schwäche bei der Durchsetzung von Inventionen?“ dargelegt hat. Der DABEI-Innovationsklima-Index zeigt, dass das Innovationsklima in Deutschland „eher trübe“ ist und welche Innovationswiderstände der Durchsetzung von Inventionen entgegenstehen.
Darauf aufbauend erläutert Dr. Deckert anhand seines satirischen Ratgebers „Anleitung zum Uninnovativsein“, warum sich so viele Unternehmen schwer daran tun, eine Innovationskultur zu etablieren. In Form von praxistauglichen Methoden beschreibt der Autor in amüsanter und ironischer Art die vielfältigen Möglichkeiten, den Unternehmensalltag unkreativ und einfallslos zu gestalten und Innovationen konsequent zu vermeiden. Ziel ist es dabei, lieb gewonnene Annahmen über das Thema Innovation kritisch zu hinterfragen und sein eigenes Verhalten im Umgang mit Wissen und Innovation auf den Prüfstand zu stellen.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.wissennetworx.info.
25.05.2010 · Veröffentlichung "Innovation Opportunities Scouting" in der Zeitschrift wissensmanagement
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "wissensmanagement - Das Magazin für Führungskräfte" mit dem Titel "Kreativität meets Wissen" berichtet Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, über die Methode "Innovation Opportunities Scouting", mit der Unternehmen ihre Innovationschancen systematisch ausloten können.
Bereits Joseph Alois Schumpeter – der von einem seiner Biografen auch der "Prophet of Innovation" genannt wird – nennt in seinem 1912 erschienen Buch "Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung", einem seiner Hauptwerke, neben der reinen Produktinnovation folgende weitere Möglichkeiten zur Innovation: neue Produktionsmethoden, neue Absatzmärkte, neue Beschaffungsmärkte und neue Organisationen. Peter F. Drucker hat in seinem Buch "Innovation and Entrepreneurship" auf dieser Basis systematisch die Möglichkeiten zur Innovation ausgearbeitet. Er geht davon aus, dass alle Veränderungen einem Unternehmer die Gelegenheit zur Innovation bieten, und kommt auf insgesamt sieben Innovationsquellen, vier brancheninterne und drei branchenexterne. Diese erscheinen zwar zunächst etwas abstrakt und überschneiden sich teilweise auch. Trotzdem stellen sie ein gutes erstes Suchraster dar, um das eigene Unternehmen nach Innovationschancen zu durchforsten.
Weitere Informationen zur Zeitschrift wissensmanagement finden Sie unter www.wissensmanagement.net.
17.05.2010 · Veröffentlichung "Innovationsklima eher trübe" im Innovations-Forum
In einem Beitrag für die Zeitschrift Innovations-Forum beschreiben Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, und Dr. Alexander Kantner, Vorstandsvorsitzender von DABEI e.V., noch einmal ausführlich die Ergebnisse der Studie DABEI-Innovationsklima-Index 2010. Ende letzten Jahres hat die Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) e.V. - in Kooperation mit Deckert Management Consultants GmbH - eine Umfrage zum Thema "Innovationsklima in Deutschland" gestartet. Der Index 2010 zeigt, wie das aktuelle Innovationsklima in Deutschland ist und welche Innovationswiderstände existieren.
Den Beitrag können Sie sich hier als pdf-Dokument herunterladen.
Die Zeitschrift Innovations-Forum können Sie beziehen unter www.innovations-forum.net.
03.05.2010 · Ergebnisbericht zum Thema Shared Services bei Kommunen
Den Kommunen in Deutschland droht ein Defizit von zwölf Milliarden Euro in 2010.
Die Interkommunale Zusammenarbeit ist eine Möglichkeit, Einsparungen zu erzielen.
Daher stellen wir aus aktuellem Anlass den Ergebnisbericht
Geschäftsprozessoptimierung durch Shared Services der Kommunen
Hückeswagen, Marienheide, Radevormwald und Wipperfürth
ins Internet.
Der Bericht beschreibt zusammenfassend sechs Einzelprojekte – Beschaffungsmanagement, Immobilien- / Gebäudemanagement, Bauhof (Konzeption und Umsetzung), Kasse und Personalverwaltung -, die neben zahlreichen immateriellen Vorteilen ein jährliches Einsparungsvolumen von 1,5 Mio. Euro ergeben.
Wir hoffen, dass dieser Bericht für viele Kommunen von Interesse ist, und stehen Ihnen gerne für weitergehende Informationen zur Verfügung.
Den Ergebnisbericht können Sie sich hier als pdf-Dokument herunterladen.
03.05.2010 · Vortrag "Innovationsklima in Deutschland" beim GfWM-Stammtisch Frankfurt / Rhein-Main
Am 20. Mai 2010 referiert Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, beim Stammtisch Frankfurt / Rhein-Main der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) über das Thema
Innovationsklima in Deutschland
Land der Dichter und Bedenkenträger?
Obwohl Deutschland in den Bereichen Invention und Perfektion sehr gut ist, hat es bei den Innovationen international Nachholbedarf, wie es bereits die Sylter Runde um Professor Szyperski in dem Memorandum „Integrative Innovationen – Wie überwinden wir unsere Schwäche bei der Durchsetzung von Inventionen?“ dargelegt hat. Der DABEI-Innovationsklima-Index zeigt, dass das Innovationsklima in Deutschland „eher trübe“ ist und welche Innovationswiderstände der Durchsetzung von Inventionen entgegenstehen.
Darauf aufbauend erläutert Dr. Deckert anhand seines satirischen Ratgebers „Anleitung zum Uninnovativsein“, warum sich so viele Unternehmen schwer daran tun, eine Innovationskultur zu etablieren. In Form von praxistauglichen Methoden beschreibt der Autor in amüsanter und ironischer Art die vielfältigen Möglichkeiten, den Unternehmensalltag unkreativ und einfallslos zu gestalten und Innovationen konsequent zu vermeiden. Ziel ist es dabei, lieb gewonnene Annahmen über das Thema Innovation kritisch zu hinterfragen und sein eigenes Verhalten im Umgang mit Kreativität und Innovation auf den Prüfstand zu stellen.
Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter www.gfwm.de.
29.04.2010 · Veröffentlichung "Wertsteigerung durch Senkung der Energiekosten" in SFirmenberatung aktuell
Die Energiepreise sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen - trotz Wirtschaftskrise. Experten rechnen aufgrund der Verknappung der fossilen Energiereserven mittel- und langfristig mit einem weiteren Anstieg. Im verarbeitenden Gewerbe liegt der Energiekostenanteil durchschnittlich bei 5 % des Umsatzes - je nach eingesetzten Produktionsverfahren auch deutlich höher. Aufgrund der hohen Relevanz muss das Thema Energien Bestandteil der Unternehmensstrategie werden.
Dr. Karl-Heinz Heinrich, Mitglied unserer Geschäftsleitung, beschreibt in einem Beitrag für die S-Firmenberatung aktuell, wie Sie mit einem unternehmensweiten Energiemanagement die Energiekosten Ihres Unternehmens signifikant senken können. Den Beitrag "Wertsteigerung durch Senkung der Energiekosten" können Sie sich unter Veröffentlichungen/Organisation oder hier herunterladen.
05.03.2010 · Deckert Management Report Frühjahr 2010 "Innovationsklima in Deutschland"
Die Erfolgsformel der Zukunft lautet „Innovation“. Oder wie es Professor Quadbeck-Seeger ausdrückt: „Innovationen geben der Zukunft eine Zukunft“.
In dem soeben erschienenen
Deckert Management Report
Innovationsklima in Deutschland
zeigen Manager, Verwaltungsexperten und Berater, wie sie durch Innovationsförderung, Energiemana-gement, Kommunalstrategie und Kommunalführung Innovationshindernisse überwunden haben und so ihre Organisation fit halten.
Die Kunstwerke von Pierre-Auguste Renoir werden Sie hoffentlich zusätzlich erfreuen und inspirieren.
Wir wünschen Ihnen wieder eine anregende Lektüre und freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.
Den Report können Sie unter Publikationen/Reports oder hier als pdf-Dokument herunterladen.
05.03.2010 · DABEI-Innovationsklima-Index 2010
Ende letzten Jahres hat die Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) e.V. - in Kooperation mit Deckert Management Consultants GmbH - eine Umfrage zum Thema "Innovationsklima in Deutschland" gestartet. Die Daten sind mittlerweile ausgewertet, und der DABEI-Innovationsklima-Index offenbart einige interessante Ergebnisse.
Die wesentlichen Studienergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Das Interesse am Thema war mit knapp hundert Teilnehmern aus dem Umfeld der Vereine DABEI e.V., Deutscher Erfinder-Verband (DEV) e. V. und Gründerzeit sowie der Industriekontakte der Deckert Management Consultants GmbH groß.
- Das Innovationsklima in Deutschland liegt leicht im innovationsfeindlichen Bereich. Der Meteorologe würde sagen „bedeckt“.
- Die wesentlichen Innovationswiderstände Deutschlands sind Besitzstandswahrung / Lobbyismus, kurzfristiges Wirtschaften / Shareholder Value-Gedanke, Defizite der Bildungs-, Forschungs- und Transferpolitik, zu wenig Unternehmergeist sowie unflexible Organisation / Abteilungsdenken.
- Die wesentlichen Innovationsstärken Deutschlands sind gute Infrastruktur, vorhandenes Wissen, kaum Werteverfall / Korruption, hohe Kreativität sowie fehlende Übersättigung der Gesellschaft.
- Als Fazit kann gesagt werden, dass Deutschland sich nicht „auf seinen Lorbeeren ausruhen“ darf, sondern die Stärken stärken (z.B. Wissen, Kreativität und Infrastruktur) und mehr Mut für Neues aufbringen muss, um Besitzstandswahrung und kurzfristiges Wirtschaften mit mehr Unternehmergeist zu überwinden.
Die Studienergebnisse können Sie im aktuellen Deckert Management Report nachlesen, den Sie sich unter Publikationen/Reports oder hier als pdf-Dokument herunterladen können.
Weitere Informationen über DABEI finden Sie auf der Vereins-Website unter www.dabei-ev.de.
25.02.2010 · Veröffentlichung "Pick a Fight - Mit Streitlust zur Innovation" in agora42
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift agora42 beschäftigt sich mit dem Thema "Vernunft - eine knappe Ressource" und enthält u.a. ein Interview mit Richard David Precht, Autor von "Wer bin ich - und wenn ja wie viele?". Das Motto dieser Ausgabe kommt von Friedrich Dürrenmatt: "Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, dass er nicht danach handelt."
Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, ist mit dem Beitrag "Pick a Fight - Mit Streitlust zur Innovation" in dieser Ausgabe vertreten. Darin vertritt er die These, dass Innovationen nicht durch reine Vernunft zustande kommen, da die Vernunft sich immer am Status quo orientiert. Daher ist das Neue gegenüber dem Alten immer zunächst im Nachteil, und Bedenkenträger haben die Argumente auf ihrer Seite. Diese Vernunftbarriere kann seiner Meinung nach nur durch Streit, der sich leidenschaftlich für die neue Sache einsetzt, durchbrochen werden. Also: "Pick a Fight!"
Weitere Informationen zur Zeitschrift agora42 finden Sie unter www.agora42.de.
18.02.2010 · Veröffentlichung "Neue Interkommunale Zusammenarbeit" in S-Firmenberatung aktuell
Kommunale Verwaltungen stehen einer steigenden Komplexität ihrer Rahmenbedingungen gegenüber, wodurch sich ihre Handlungsfähigkeit zunehmend erschwert. Die Situation der Kommunen lässt sich beschreiben als Spannungsfeld zwischen Leistungserwartung und Kostendruck. Ein erfolgversprechender Ansatz, um dieser Situation zu begegnen, ist die Kooperation von Kommunen im Rahmen interkommunaler Zusammenarbeit.
Unser Senior Consultant Hasan Sürgit beschreibt die Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit zur gemeinsamen Leistungserbringung in einem Beitrag für die S-Firmenberatung aktuell, den Sie sich unter Veröffentlichungen/Organisation oder hier herunterladen können.
08.02.2010 · Veröffentlichung "Anleitung zur Unwissenheit" im GfWM-Newsletter
In seinem satirischen Ratgeber "Anleitung zum Uninnovativsein" beschreibt Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, in Form von praxistauglichen Methoden die vielfältigen Möglichkeiten, den Unternehmensalltag unkreativ und einfallslos zu gestalten und Innovationen konsequent zu vermeiden. Wissen ist der Rohstoff für die Kreativität, denn: „Ohne schon vorhandenes Wissen oder Können ist Kreativität ein blinder Prozess, in dem manch Neues entsteht, das jedoch keinen Bezug zur Realität hat“, wie Professor Ernst Pöppel es ausdrückt.
Exklusiv für den GfWM-Newsletter gibt der Autor in einem Auszug aus seinem Buch eine kleine "Anleitung zur Unwissenheit" mit auf den Weg. Diese zeigt, wie Sie mit einfachen, aber effektiven Methoden den Wissenshorizont Ihres Unternehmens beschränken und dadurch Inventionen vermeiden können.
04.12.2009 · Veröffentlichung "Innovativ aus der Krise" in S-Firmenberatung aktuell
Die allgemeine Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass die Nachfrage in einigen Branchen dramatisch eingebrochen ist. Einige Unternehmen sind bereits finanziell angezählt und folgen der Devise "Cash as Cash can", um das Überleben zu sichern. Das Cost Cutting mit der probaten Rasenmähermethode birgt jedoch die Gefahr, zukünftige Wachstumspotenziale zu verspielen. Die Frage, die sich stellt, lautet: Wie kommen Unternehmen innovativ aus der Krise?
Eine Antwort auf diese Frage gibt Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, in einem Beitrag für die S-Firmenberatung aktuell, den Sie sich unter Veröffentlichungen/Kompetenz oder hier herunterladen können.
05.10. - 13.12.2009 · Umfrage "DABEI-Index - Innovationsklima in Deutschland"
DABEI e.V. führt – in Kooperation mit Deckert Management Consultants GmbH - periodisch eine Umfrage durch, um das Innovationsklima in Deutschland und die schädlichsten Innovationswiderstände empirisch zu erfassen. Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt, den Sie sich hier herunterladen können.
Der DABEI-Index misst das Innovationsklima in Deutschland. Damit wollen wir ermitteln, ob wir in Deutschland ein eher sonniges innovationsfreundliches Klima oder ein eher regnerisches innovationsfeindliches Klima haben. Außerdem sollen die wesentlichen Innovationswiderstände in Deutschland danach bewertet werden, ob sie einem sonnigen Klima entgegenstehen und uns bei Nichtbeachten direkt in die Klimakatastrophe führen. Die Innovationswiderstände haben wir in vier Kategorien gegliedert, die untereinander Interdependenzen aufweisen.
Die Gesellschaft ist die Gesamtheit der in Deutschland lebenden Personen und Personengruppen, deren Eigenschaften als Ganzes mehr sind als die Summe ihrer Individuen. Gesellschaftliche Widerstände sind:
- allgemeiner Werteverfall und insbesondere Korruption
- Übersättigung auf der Lebenszykluskurve einer Gesellschaft
- Besitzstandswahrung und Lobbyismus durch mächtige Personen und Gruppen
- Mangelnde Anerkennung für Innovatoren, also sowohl Erfinder als auch Unternehmer
- Abwanderung von Spitzenkräften in andere Länder, der sogenannte Brain Drain
- Mangelnder Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
In der Kategorie Politik werden alle gestaltenden Maßnahmen der politischen Organe in Deutschland zusammengefasst, die sich auf die Innovationskraft auswirken können. Daraus ergeben sich folgende mögliche politische Widerstände:
- Mängel im Patentwesen in Deutschland, der EU und weltweit (insbesondere fehlendes EU-Patent)
- Falsche steuerliche Anreize, die Erfindungen und Markteinführungen behindern
- Verfehlte Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik
- Defizite der Bildungs-, Forschungs- und Transferpolitik
- Mangelnde technische und soziale Infrastruktur
- Zu viel Bürokratie für Erfinder und Unternehmer sowie Korruption
Unternehmen sind die organisatorischen Einheiten der Erwerbswirtschaft, die Erfindungen teilweise selbst generieren oder Erfindungen freier Erfinder in Innovationen umsetzen. Diese Kategorie enthält folgende mögliche Unternehmenswiderstände:
- Kurzfristiges Wirtschaften, insbesondere nach dem Shareholder-Value-Gedanken
- Zu geringe F&E-Quote, d.h. zu wenig Ausgaben und Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung zur Erfindung neuer Produkte
- Zu wenig Markterschließungs-Aktivitäten, um neue Produkte am Markt zu platzieren
- Unflexible Organisation und Abteilungsdenken
- Schlechte Führung und Korruption
- Mangelnde Kooperation der Unternehmen untereinander sowie zwischen Unternehmen und anderen Einrichtungen (z.B. Hochschulen, Verbänden)
Neues Wissen und neue Ideen entstehen immer zuerst im Kopf eines einzelnen Menschen. Unter der Kategorie Individuum werden alle Innovationswiderstände zusammengefasst, die beim Einzelnen ansetzen. Individuelle Widerstände sind:
- Mangelndes Wissen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten)
- Fehlende Kreativität
- Zu wenig Unternehmergeist
- Angst vor Veränderungen
- Fehlendes Verantwortungsbewusstsein
- Zu geringe intrinsische Motivation, also Motivation durch inneren Antrieb, nicht durch äußerliche Anreize und mangelnde Ausdauer
Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Die erste Runde der Befragung läuft bis 13. Dezember 2009.
Eine detaillierte Beschreibung unserer Befragung finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Innovations-Forums. Den Beitrag können Sie sich hier als pdf herunterladen.
29.09.2009 · Satirischer Ratgeber "Anleitung zum Uninnovativsein"

Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, hat einen satirischen Ratgeber zum Thema Innovation verfasst, der bei Books on Demand veröffentlicht wurde:
Der Ratgeber „Anleitung zum Uninnovativsein“ ist angelehnt an „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick und bricht rigoros mit der Vorstellung, Unternehmen müssten unbedingt innovativ sein. In Form von praxistauglichen Methoden beschreibt der Autor in amüsanter und ironischer Art die vielfältigen Möglichkeiten, den Unternehmensalltag unkreativ und einfallslos zu gestalten und Innovationen konsequent zu vermeiden. Dazu werden die fünf Grundgesetze zum Uninnovativsein entwickelt, die in prägnanter Form die Essenz des Beschriebenen auf eine einfache Formel bringen
Das Buch ist eine einzige große „Symptomverschreibung“ und lädt den Leser dazu ein, lieb gewonnene Annahmen über das Thema Innovation kritisch zu hinterfragen und sein eigenes Verhalten – oder das seines Unternehmens – im Umgang mit Kreativität und Innovation auf den Prüfstand zu stellen.
Weitere Informationen zum Buch und den Blog des Autors finden Sie unter www.carstendeckert.de.
28.09.2009 · Vortrag auf der Tagung "Innovationen brauchen Unternehmergeist"

Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, hat am 25. September 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Bildung, Erfindung, Innovation – Wie gehört das zusammen?“ auf der Tagung „Innovationen brauchen Unternehmergeist“ gehalten. Die Tagung wurde von der Gude Stiftung, Jugend forscht und der Deutschen Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) e.V. veranstaltet und fand in der Industrie- und Handelskammer zu Köln statt.
Der Vortrag beschreibt auf anschauliche Weise, wie Wissen, Kreativität und Unternehmergeist zusammenspielen müssen, damit Inventionen und schlussendlich Innovationen entstehen, und welche Innovationswiderstände dem entgegenstehen. Als Fallstudien dienen Archimedes für Invention und Thomas Alva Edison für Innovation.
Die Folien zum Vortrag finden Sie hier.
14.09.2009 · Deckert Management Report Sommer 2009 "Schlüsselkompetenz Zeitwirtschaft"
Erfolgreiche Unternehmen handeln auch in schlechten Zeiten mit Vertrauen in die Zukunft nach der Devise „Optimieren statt Minimieren“.
In dem soeben erschienenen
Deckert Management Report
Schlüsselkompetenz Zeitwirtschaft
zeigen Manager und Berater, wie sie durch Industrial Engineering, Logistikoptimierung, Bestandssenkung, Produktionsplanung und -steuerung sowie Vernetzung Vertrauen schaffen und sich somit im Wettbewerb behaupten.
Die Kunstwerke von Camille Pissarro werden Sie hoffentlich zusätzlich erfreuen und inspirieren.
Wir wünschen Ihnen wieder eine anregende Lektüre und freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.
Den Report können Sie unter Publikationen/Reports oder hier als pdf-Dokument herunterladen.
20.08.2009 · Neuer Beitrag in der „SFirmenberatung aktuell“
Stefan Steinberg, Mitglied unserer Geschäftsleitung, hat einen Beitrag mit dem Titel „Working Capital Management“ in der „SFirmenberatung aktuell“ veröffentlicht.
In diesem Beitrag beschreibt Herr Steinberg, wie Sie durch Optimierung des Working Capitals - des Netto-Umlaufvermögens - eine ausreichende Liquidität für Ihr Unternehmen gewährleisten, um die Zahlungsfähigkeit zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen.
Der Beitrag kann im Bereich Publikationen unter Veröffentlichungen / Finanzen oder direkt hier als pdf-Dokument heruntergeladen werden.
07.08.2009 · Beiträge im Innovations-Forum des DEV
Der Vorstand von DABEI e.V. - deren Mitglied Dr. Carsten Deckert ist - hat zwei Beiträge im Innovations-Forum, der Zeitschrift des Deutschen Erfinder-Verbands e.V. (DEV), veröffentlicht. Der Beitrag „DABEI-Vorstandswahl durch das Kuratorium“ stellt den neuen Vorstand von DABEI vor. Im Beitrag „DABEI - als Aktionsgemeinschaft aktueller denn je!“ wird über die zukünftigen Aktivitäten des Verbands berichtet.
Die Zeitschrift Innovations-Forum kann über den DEV bezogen werden.
20.07.2009 · Tagung "Innovationen brauchen Unternehmergeist"
Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, hält am 25. September 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Bildung, Erfindung, Innovation – Wie gehört das zusammen?“ auf der Tagung „Innovationen brauchen Unternehmergeist“. Die Tagung wird von der Gude Stiftung, Jugend forscht und der Deutschen Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) e.V. veranstaltet und findet in der Industrie- und Handelskammer zu Köln statt.
Einen Flyer mit weiteren Informationen über die Tagung finden Sie hier. Die Anmeldung ist möglich unter www.gude-stiftung.de.
07.07.2009 · DABEI e.V.
Dr. Carsten Deckert, Mitglied unserer Geschäftsleitung, ist seit dem 16.05.2009 Vorstand und Geschäftsführer der Deutschen Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation gemeinnütziger e.V. - kurz: DABEI e.V. Mit dieser neuen Funktion wird auch die Geschäftsstelle von DABEI in unsere Geschäftsräume in Düsseldorf verlegt.
DABEI wurde 1982 als unabhängige Arbeitsgemeinschaft im Innovationsbereich gegründet. Unter ihren Gründern waren die Chefs des Deutschen Patentamtes, des Vereins deutscher Ingenieure und prominente Erfinderunternehmer. Ziel von DABEI ist es, durch die Förderung technisch-wirtschaftlicher Innovationen in allen Stadien
- die Position Deutschlands in einem globalisierten Wirtschaftsumfeld zu sichern und auszubauen,
- die Existenz- und Umweltbedingungen für die heutige und künftige Generationen zu sichern und zu verbessern sowie
- die Grundlagen für Lebensqualität und kulturelle Leistung und Vielfalt zu erhalten.
Seit Januar 2009 bilden Dr. Alexander Kantner als Präsident und Dr. Michael Gude das Präsidium. Der Vorstand wird mit Dr. Carsten Deckert und Dipl.-Kfm. Fabian Molzberger, der dem Vorstand als kooptiertes Mitglied angehören und später in den Vorstand eintreten wird, einer Verjüngung unterzogen.
Weitere Informationen zu DABEI e.V. finden Sie auf der Webseite www.dabei-ev.de, die in Kürze überarbeitet wird.
Lieber heute DABEI als morgen zu spät!
07.07.2009 · Relaunch der Webseite
Die neue und verbesserte Webseite der Deckert Management Consultants GmbH ist nun online. Durch ein gefälligeres Layout, einen überarbeiteten Aufbau und zusätzliche Funktionalität möchten wir Sie noch aktueller und kompetenter über unser Unternehmen und unsere Wertsteigerungsfelder informieren.
Sollten Sie Anregungen haben, können Sie uns jetzt über ein Online-Formular in der Rubrik „Kontakt“ eine Nachricht zukommen lassen.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und viel Freude beim Surfen.


